Nachteilsausgleich in Baden-Württemberg

Die folgenden Praxisbeispiele „Nachteilsausgleich“ sind aus Baden-Württemberg und aus den jeweiligen schriflichen Nachteilsausgleichen 1:1 entnommen, die ich im Original vorliegen habe. Sie sind anonymisiert, jedoch mit der jeweiligen Schulform und Klassenstufe notiert worden.

In meinen täglichen Beratungen mit Lehrern, Eltern und Diagnostikern wird immer wieder gefragt, wie ein individueller Nachteilsausgleich aussehen kann. Bei einer LRS/Legasthenie ist die innerschulische Unterstützung oft präzise ausformuliert.  Es gibt z.B. einen Leitfaden für Lehrer, Checklisten, Ansprechpersonen und viele weitere Hilfestellungen. Bei einer Rechenschwäche/Dyskalkulie ist das oft nicht der Fall. Manchmal gibt man auf der Seite vom Schulamt den Begriff Rechenschwäche/Dyskalkulie ein und findet überhaupt keine Informationen. Das hat mich dazu veranlasst, konkrete Praxisbeispiele zu sammeln, diese zu anonymisieren und öffentlich zugänglich zu machen. Denn auch andere betroffene Kinder haben eine Unterstützung verdient.

Konkrete Beispiele aus der Praxis

Diese Übersicht „Praxisbeispiele Nachteilsausgleich“ soll zeigen, dass ein Nachteilsausgleich ganz individuell gestaltet werden kann. Nicht immer ist ein mehr an Zeit für das jeweilige Kind wirksam. Ich möchte mit dieser Sammlung Anregungen geben. Jeder Nachteilsausgleich ist ganz individuell, aber nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Daher lade ich Sie ein, sich die Übersicht der Nachteilsausgleiche anzuschauen und sich Anregungen zu holen. Ich werde diese Sammlung regelmäßig ergänzen, es lohnt sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal auf meiner Seite vorbeizuschauen.


Unterstützung gesucht

Kommen Sie auch aus Baden-Württemberg und haben für Ihr Kind/Ihren Schüler einen Nachteilsausgleich? Dann lassen Sie mir diesen gerne anonymisiert zukommen, damit ich meine Übersicht ergänzen kann. Wir helfen damit gemeinsam anderen Eltern, Lehrern und den betroffenen Schülern.

Weitere Informationen zum Nachteilsausgleich finden sich in meinem Blogartikel
Individueller Nachteilsausgleich