Für Schüler:innen, für Lehrkräfte, für die ganze Schule

Ich unterstütze Schüler:innen dabei, ihre Basiskompetenzen und ihr Selbstvertrauen zu stärken, unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt.

  • Für Schüler:innen: Basiskompetenzen in Deutsch und Mathe, auch bei LRS (inkl. Fremdsprachenlernen), Dyskalkulie und Prüfungsangst; Selbstvertrauen, Lernstrategien und Lernorganisation
  • Für Lehrkräfte: schnelle fachliche Einschätzungen, direkte Beratung, Fortbildungen zu LRS, Dyskalkulie und Nachteilsausgleich
  • Fürs Kollegium/die Schule: spürbare Entlastung im Alltag durch enge Zusammenarbeit und Unterstützung der Schulentwicklung

Mein Angebot richtet sich an Grundschulen ebenso wie an weiterführende und berufliche Schulen – von der Stärkung der Basiskompetenzen bis zur Begleitung während der beruflichen Ausbildung.

Hallo, ich bin Susanne, integrative Lerntherapeutin, Bloggerin und Netzwerkerin

Ich bin Integrative Lerntherapeutin (M.A.) und wurde 2023 mit dem VNN-Innovationspreis für mein Engagement für Lerntherapie an Schulen ausgezeichnet.

Ich arbeite seit über 8 Jahren an Schulen in Villingen-Schwenningen und Umgebung – fünf Jahre davon als angestellte Lehrkraft an einer Förderschule (SBBZ, Schwerpunkt Lernen) und zwei Grundschulen, mit Schwerpunkt Förderung und Vertretungsunterricht in allen Fächern. Seit 2023 arbeite ich zu 100% als selbständige Lerntherapeutin. Ich kenne den Schulalltag daher aus eigener Erfahrung.

Außerdem bin ich Gründerin des Lerntherapeuten-Netzwerks mit mehr als 50 Mitgliedern aus Deutschland und Österreich.

 

2 Wege der Zusammenarbeit

Wöchentliche Begleitung von Schülern

Feste Stunden pro Schulwoche für individuelle Kleingruppen-Förderung, Förderdiagnostik, Beratung von Lehrkräften und Elternangebote.

Finanzierung möglich über: Startchancen-Programm oder über Lernen mit Rückenwind 

Die Mittel aus diesen Programmen sind pro Schule und Region begrenzt. Nehmen Sie gerne Kontakt auf und wir schauen gemeinsam, welche Unterstützung für Ihre Schule die Passende ist.

Mehr zu meiner Arbeit an Schulen

Projektbezogene Angebote

Nicht jede Schule hat ein laufendes Förderbudget zur Verfügung. Deshalb biete ich auch zeitlich begrenzte, projektbezogene Formate an, ideal, wenn das Budget begrenzt ist oder ein punktueller Bedarf besteht:

  • Vortrag für Lehrkräfte: LRS und Rechenschwäche verstehen: Aufklärung über Anzeichen, Diagnostik und geeignete Fördermöglichkeiten im Schulalltag
  • Vortrag für Lehrkräfte: Nachteilsausgleich: was rechtlich gilt, wie er beantragt und im Unterricht sinnvoll umgesetzt wird.
  • Psychoedukation in der Klasse: verständliche Aufklärung über Lernschwierigkeiten direkt mit den Schülern, zum Beispiel im Rahmen des Buchprojekts „Luis kann (noch) nicht lesen" von Heike Becker. Ziel: Scham- und Versagenserleben reduzieren, Verständnis und gegenseitige Unterstützung in der Klasse stärken.

(Weitere Projektformate sind in Planung. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie einen konkreten Bedarf haben, der hier noch nicht aufgeführt ist.)

Warum Lerntherapie an Schulen wichtig ist

Lerntherapie an Schulen wirkt niederschwellig und präventiv: Schüler mit Lernschwierigkeiten bekommen frühzeitig Unterstützung, oft schon bevor aus einer kleinen Schwäche eine größere Herausforderung wird – ganz ohne langwierige Diagnostik oder Anträge. Gleichzeitig rückt mentale Gesundheit in den Fokus: Selbstvertrauen und emotionale Stabilität werden genauso gestärkt wie die fachlichen Basiskompetenzen in Deutsch und Mathe.

Weil Förderung und Beratung direkt im Schulalltag stattfinden, wird auch das Kollegium spürbar entlastet.

Einblicke aus der Praxis

Lerntherapeutische Förderung ist nicht nur ein Thema für die Grundschule. An der Albert-Schweitzer-Schule begleite ich Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau mit erhöhtem Förderbedarf, mit Gruppenförderung, individuellen Lernstanderhebungen und persönlichen Zielvereinbarungen. Auch der Austausch mit den Ausbildungsbetrieben ist mir wichtig.

Wie fühlt es sich an, wenn Lesen und Schreiben einfach nicht gelingen wollen und Mitschüler einen dafür auch noch mobben? Mit dem Buchprojekt "Luis kann (noch) nicht lesen" habe ich genau das mit meinen Schülern bearbeitet: Mobbing, Scham und Lernfrust bekamen im geschützten Rahmen eine Sprache, während gleichzeitig die eigenen Stärken sichtbar wurden.

Bereits in den ersten Schulwochen zeigt sich, ob Kinder ein grundlegendes Zahlen – und Mengenverständnis mitbringen – oder ob sie schon früh Unterstützung brauchen. In diesem Beitrag zeige ich, wie ich an einer Grundschule mit gezielter Diagnostik und enger Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und mir als Lerntherapeutin frühzeitig und präventiv Schüler mathematisch unterstützt habe.

Susanne Seyfried

Kontakt zu mir

Sie möchten Schüler an Ihrer Schule gezielt in ihren Basiskompetenzen und ihrem Selbstvertrauen stärken – kontinuierlich oder im Rahmen eines einzelnen Projekts? Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht mit Ihrem Anliegen – dann schauen wir gemeinsam, welches Format zu Ihrem Bedarf passt.

Susanne Seyfried, Integrative Lerntherapeutin M.A.

kontakt@lerntherapie-vs.de